Compart - Dokumenten und Output-Management

360-Grad-Blick
in der Dokumentenproduktion

Behalten Sie durch Auditing und automatisiertes Monitoring Ihre Dokumentenprozesse im Blick!

Die Auditierung von Dokumenten und den damit verbundenen Prozessen ist nicht nur ein wesentlicher Faktor für die Produktionsüberwachung. Sie verbessert Service und Performance in der Kundenkommunikation und deckt Kostenfallen auf. Hier die wichtigsten Aspekte.

Sorgen Sie mit einem umfassenden Auditing auf der Basis aussagekräftiger Kennzahlen für maximale Transparenz in Ihrer Kundenkommunikation

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Kennzahlen (KPI)

Kennzahlen (KPI) im Dokumenten- und Output-Management richtig definieren

Tatsache ist, dass Kennzahlen (KPI = Key Performance Indicator) nur dann sinnvoll sind, wenn sie sich stringent an den strategischen Unternehmenszielen orientieren - andernfalls bleiben sie wirkungslos. In der Dokumentenproduktion können das zum Beispiel eine Kostenreduzierung im Output-Management, die Steigerung der Kundenzufriedenheit oder die Einhaltung von vertraglich vereinbarten Dienstleistungen (Service Level Agreement = SLA) sein.

Daher ist eine grundlegende Definition und Analyse entscheidend:

  • Was sind die Ziele?
  • Wie verhalten sie sich zu den Produktionsprozessen?
  • Welche Zahlen haben sich für die Bewertung bewährt?

Statt Informationen "wie wild zu sammeln", sollte man zunächst seine bestehende IT-Infrastruktur genauer unter die Lupe nehmen. Andernfalls hat man zwar eine Menge an Daten, aber wenig Anhaltspunkte dafür, ob und mit welchem Erfüllungsgrad die definierten Ziele erreicht wurden.

Kurz: Der Schlüssel für nützliche KPI liegt in der Symbiose aus minimaler Datenerfassung und optimaler Datenqualität.

KPI Monitoring für Dokumente - Dokumentenmanagememt
Kennzahlen - im Einklang mit der Unternehmensstrategie:

KPI sind nicht nur ein Thema für das C-Level-Management. Sie können vielmehr einen Nutzen für etliche Verwaltungsebenen darstellen. Es gibt jedoch keine Einheitsgröße für KPIs. Benötigt beispielsweise der Leiter eines Druckzentrums detaillierte Informationen zu den Antwortzeiten auf E-Mail-Anfragen der Kunden? Es ist eher wahrscheinlich, dass er eine bestmögliche Maschinenauslastung erreichen will. Ergo benötigt er Daten in diesem Kontext.

Außerdem: Welchen Nutzen bieten selbst die detailliertesten Daten, wenn sie nicht der Zielvorgabe entsprechend ausgewertet werden? Die Frage ist, welches Ziel eine Abfrage hat. Was will man herausfinden? Nicht alles, was ein IT-System in Form von Zahlen anbieten kann, muss wirklich gemessen werden. Schließlich sind Kennzahlen oft auch nicht identisch mit Rohdaten - vielmehr werden sie in der Regel aus diesen berechnet.

Entscheidend ist daher, die zum Erhalt der gewünschten Informationen relevanten KPI zunächst zu definieren, dann die richtigen Daten aus den richtigen Quellen zu messen und schließlich so aufzubereiten, dass sich aus ihnen konkrete Handlungsanweisungen ableiten lassen. Mit dem Erstellen eines "Röntgenbildes" allein ist es nicht getan.

Zu klären sind in diesem Zusammenhang folgende Fragen:

  • Welche strategischen Ziele sollen erreicht werden und wie wird der Erfüllungsgrad gemessen?
  • Welche Kennzahlen liefern die Bestandssysteme überhaupt?
  • Wie hängen diese mit den strategischen Zielen zusammen bzw. sind sie überhaupt relevant?
  • Geben sie wirklich Auskunft über den Erfüllungsgrad der Vorgaben?
  • Welche KPIs sind für das operative Geschäft wichtig und welche für die Erreichung der strategischen Ziele?
  • Lassen sich aus den Kennzahlen tragfähige Entscheidungen im Sinne der Unternehmensstrategie ableiten?

Nachweisbarkeit (Traceability)

Ist ein Dokument anfechtbar?

Früher genügte die Archivierung eines Ausdrucks oder einer elektronischen Kopie als Beweis dafür, dass ein Dokument tatsächlich existiert. Anders die Situation heute: Ein Unternehmen muss heute in der Lage sein, den gesamten Entstehungsprozess der Korrespondenz nachzuverfolgen - von der "Anlieferung" der Daten über die Erstellung bis zum Versand einschließlich Archivierung.

Interessanterweise ist es die öffentliche Hand, die zunehmend als Treiber der Digitalisierung auftritt. Das hat auch mit den Auflagen und Richtlinien zu tun, denen Behörden unterworfen sind. So müssen in Frankreich sowohl öffentlicher Sektor als auch Privatwirtschaft seit Kurzem nicht nur Rechnungen an sich revisionssicher aufzubewahren, sondern auch den Nachweis über den ordnungsgemäßen Versand auf dem klassischen Postweg oder digital.

Hier geht es also nicht nur um das Dokument selbst, sondern auch um den Kontext. Mit anderen Worten: Der rechtliche Wert einer Kundenkommunikation misst sich daran, inwiefern diese glaubhaft und lückenlos nachvollzogen bzw. bewiesen werden kann. In Frankreich hat man dafür bereits einen Standard entwickelt: NF Z 42,026. Er definiert, welche Kriterien die digitale Kopie eines Dokuments erfüllen muss, um als Nachweis bzw. Beweis (beispielsweise bei Gerichten) rechtlich anerkannt werden.

Blockchain: Authentizität und Nachweisbarkeit von Inhalten als Grundprinprinzip

Übrigens ist die Überprüfbarkeit auch ein Grundprinzip von Blockchain: Basierend auf der Methode der "verteilten Beweislast" schafft die Technologie mittels spezifischer Regeln und Pflichten einen sicheren Kontext, um die Authentizität und Integrität ausgetauschter Daten und Inhalte zu garantieren. Tatsächlich bietet Blockchain die Chance, vor dem Hintergrund verschiedener regulatorischer Rahmenbedingungen die Anerkennung von Zeugnissen, Zertifikaten und rechtlich relevanten Schriftstücken zu erleichtern. Im Falle eines Rechtsstreits könnte es dann schwieriger werden, die Gültigkeit eines Dokuments anzuzweifeln. Kein unwesentlicher Vorteil, wenn man bedenkt, dass viele Rechtsfälle gerade durch die Anfechtung von Unterlagen gewonnen werden.

Blockchain Authentizität und Nachweisbarkeit im Dokumentenmanagement

Monitoring

Fundierte Entscheidungen durch eine datengestützte Analyse der Kommunikationsprozesse

Zu wissen, was sich in der Dokumentenproduktion wann und wie ereignet, ist ein elementarer Faktor. Vor allem bei unerwarteten Zwischenfällen - beispielsweise einem unbeabsichtigten Produktionsstopp auf Grund eines Maschinenausfalls - können fundierte Entscheidungen schneller getroffen werden. Überhaupt deckt die lückenlose, automatisierte Überwachung der Produktion kontinuierlich Optimierungspotenziale auf und hat letztlich ein besseres Betriebsmanagement zur Folge. Man könnte auch sagen: Die IT-gestützte Erfassung, Speicherung und Konsolidierung von Ereignissen über den gesamten Kommunikationszyklus hinweg liefert eine auf Fakten basierende Sicht auf die Qualität der Prozesse im Dokumenten- und Outputmanagement schlechthin. So dient beispielsweise ein übersichtlich gestaltetes Dashboard dazu, die Nichteinhaltung einer SLA-Vereinbarung (SLA = Service Level Agreement) rechtzeitig aufzudecken und gezielt Gegenmaßnahmen einzuleiten.  

Anhand solcher Daten lassen sich im IT-System sogenannte Warnschwellen hinterlegen, um Störfälle oder auffällige Geschehnisse (u.a. ausbleibende Antworten) frühzeitig zu erkennen oder das zu verarbeitende Dokumentenvolumen über einen bestimmten Zeitraum besser zu verteilen und somit Lastspitzen abzufangen. "Warnschwellen" können u. a. Statistiken zum Auftragsvolumen, eine bestimmte Antwortfrist oder die Durchlaufzeit für die Erstellung und den Versand von Standardsendungen sein. Nichts spricht dagegen, ein CRM-System (CRM = Customer Relationship Management) mit solchen Indikatoren "zu füttern".

Kostenfallen entdecken

Im Übrigen machen solche Statistiken auch die Kosten innerhalb der unternehmensweiten Kundenkommunikation sichtbar. So lassen sich beispielsweise anhand der Ist-Daten Aufwand und Nutzen von durchgeführten Marketingkampagnen besser beurteilen und die Wirksamkeit von geplanten Aktionen genauer vorhersagen. Die zuständigen Entscheider könnten daraufhin diverse Maßnahmen bzw. Limits festlegen, um innerhalb des vereinbarten Budgetrahmens zu bleiben. Beispielsweise ließe sich die systematische Zugabe von Beilagen stoppen, um somit das Gewicht der Sendungen und damit die Portokosten zu reduzieren.

Monitoring in der Dokumentenproduktion - automatisiert Dokumente überwachen

Daten

Bewegungsdaten in Echtzeit für jeden Prozess

Aussagekräftige, konsistente und zentral verfügbare Daten - sowohl zu jedem einzelnen spezifischen Prozess als auch über das Dokument, auf das sich der Prozess bezieht. Nur sie erlauben eine konkrete Bewertung, ob die etablierten Kommunikationskanäle auch wirklich den Geschäftsanforderungen sowie den Erwartungen bzw. Präferenzen der Empfänger genügen. Ohne sie bleibt das Ganze ein "Blindflug": Es lassen sich zwar Tendenzen vorhersagen (Wann und wie ändern Kunde ihre Kanäle?), aber die konkreten Auswirkungen eines veränderten Kommunikationsverhaltens können in den wenigstens Fällen genau eingeschätzt werden (z. B. Angaben zu Neuversendungen, Call-Center-Auslastung, verpasste Vertriebschancen). Nicht auszudenken, wenn es gar zu Systemausfällen, plötzlichen Lastspitzen und anderen unvorhergesehenen Ereignissen kommt! Spätestens an diesem Punkt merken Unternehmen, wie hilfreich doch verlässliche Daten sind, um solche Situationen rechtzeitig zu antizipieren statt nur auf sie zu reagieren.

Wichtig dabei:
Die Daten sollten zu jedem Zeitpunkt und an jeder Stelle eines dokumentenbezogenen Vorganges abrufbar sein. Letztlich ist das "Abgreifen" von Bewegungsdaten in Echtzeit ein herausragendes Merkmal moderner Systeme für ein umfassendes Auditing in der Kundenkommunikation.

Daten und Dokumente im Repository zentral speichern und analysieren
Dokumentenrelevante Informationen zentral speichern

Doch Vorsicht! Bevor man Daten erhebt, muss klar definiert sein, wo sie gespeichert werden. Typischer Fehler: Man belässt sie in dem IT-System, in dem sie anfallen. Somit hat auch nur der Fachbereich, der damit arbeitet, auf die Daten Zugriff. Tatsache ist, dass inzwischen die meisten Unternehmen in der Schaffung eines zentralen Daten-Repository einen machbaren Lösungsansatz sehen. Es ist für alle zugänglich, "agiert" gleichzeitig aber unabhängig von den Fachbereichen und auch von den Systemen zur Dokumentenerstellung. Entscheidend ist, nur die wirklich dokumentenrelevanten Daten in diesem Repository abzulegen. Andernfalls lassen sich aus dem entstehenden "Datenwust" nur sehr aufwändig unter Zuhilfenahme teurer Tools aussagekräftige Informationen generieren. Mit der Schaffung einer solchen zentralen Dateninstanz wäre ein technologisches Fundament für die lückenlose Nachvollziehbarkeit gelegt. Statt Daten dezentral zu speichern ("Silo-Architektur"), werden sie von einer Art Leitstelle verwaltet und konsolidiert.

Das Repository muss in der Lage sein, sowohl Daten aus der gesamten Dokumentenproduktion (Druck-/Versandtermin, Dokumentenaufkommen, Portokosten, Sendungsbündelung) als auch zusätzliche Informationen (Wann E-Mail empfangen und gelesen? Wann Link angeklickt? Wann Brief zugestellt? Wann Archivkopie angeschaut?) zu speichern. Darüber hinaus sollte es eine hohe Flexibilität besitzen, um auch Informationen aus neuartigen Medien (Voice, Video, Social Media etc.) abzugreifen.

Qualität & Effektivität

Wo gibt es Optimierungspotenzial?

In der Dokumentenproduktion existieren verschiedene "Stellschrauben", um die Qualität und Effektivität von Prozessen zu messen und ggf. zu beeinflussen. Die wichtigsten sind:

  • Durchlaufzeit und Termintreue: Wie flüssig erfolgen die dokumentenrelevanten Abläufe?
  • Zuverlässigkeit: Existieren Bearbeitungsfehler und wie hoch ist der Anteil an Nachbesserungen?
  • Regelkonformität, Verfügbarkeit, Kundenzufriedenheit und Prozesshandling: In welchem Maß deckt sich der Gesamtprozess mit allgemein rechtlichen und unternehmensspezifischen Anforderungen? Wie hoch ist die Verfügbarkeit der Infrastruktur im Dokumenten- und Output-Management?
  • Auslastungsverbesserung und Rüstzeitminimierung: Wie statisch sind die Prozesse, wie flexibel müssen oder können sie gestaltet werden? Wie zuverlässig sind die geplanten
  • Anlieferungszeiten von Kundendaten?
  • Wie groß oder klein sind die Datenstapel?
  • Wie groß ist die Varianz dieser Werte und was bedeutet das für die Produktionsplanung?
  • Existieren wiederkehrende Muster hinsichtlich Jobanzahl/-größe innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls?
Auditing - Analyse der Dokumente bzgl. Prozess, Workflow und Performance
Warum überhaupt Auditing?

Grundsätzliche Fragen in der Omnichannel-Kommunikation von Unternehmen

  • Sind die Abläufe bereits komplett optimiert oder gibt es Potenzial für weitere Kostenreduzierung?
  • Ist man in Falle einer rechtlichen Prüfung in der Lage, schnell und lückenlos nachzuweisen, dass ein Dokument mit korrektem Inhalt tatsächlich zugestellt wurde?
  • Ist bekannt, wie häufig die Kunden auf E-Mail-Erinnerungen nicht reagieren, so dass mittels klassischen Briefs nachgehakt werden muss? Wie hoch sind die daraus resultierenden Kosten?
  • Wie ist der Umgang mit ankommenden Dokumenten geregelt? Werden sie revisionssicher archiviert, indiziert und mit korrekten Metadaten versehen oder etwa nur gescannt?
  • Was passiert, wenn in der Prozesskette Fehler auftreten?
  • Lassen sich Lastspitzen (Peaks) in der Produktion frühzeitig erkennen und kann man darauf entsprechend reagieren, beispielsweise im Sinne einer optimierten
  • Maschinenauslastung bzw. Verkürzung der Rüstzeiten?
  • Kann die Einhaltung der Service Level Agreements (SLA) lückenlos überwacht werden?
  • Ist das System in der Lage, hochvolumige (Druck)Jobs vorab detailliert zu analysieren, um möglichst eine reibungslose Produktion zu gewährleisten?

 

Massendruck (Batch)

Auskunft über Dokumentenstatus

Wer mit Massenjobs in der Dokumentenproduktion (Batchverarbeitung) zu tun hat, kennt das Dilemma: Nichts ist problematischer als Änderungen an einem Dokument unmittelbar vor dem Druck. In diesem Fall heißt es, in Sekundenschnelle aus einer hochvolumigen Datei ein einzelnes Schriftstück herauszufiltern. Erfahrungswerte aus der Praxis zeigen, dass sich in der Zeit zwischen der Erstellung und dem tatsächlichen Versand häufig Änderungen am Dokumenteninhalt ergeben. Kein Wunder, denn typischerweise liegen zwischen beiden Prozessen mitunter Wochen. Manche Firmen verschicken Dokumente wie Kontoauszüge, Rechnungen, Versicherungspolicen etc. immer nur zu einem bestimmten Stichtag. Eine besondere Herausforderung liegt vor allem darin, wenn das fehlerhafte Dokument schon gedruckt wurde.

Wichtig und wünschenswert für Unternehmen ist es demnach, bis unmittelbar vor dem Druck und selbst noch danach auf ein Einzeldokument zugreifen zu können - unabhängig davon, wie groß der Verarbeitungsjob ist. Gesucht wird ein IT-System, das alle Sendungen mit den darin enthaltenen Seiten bzw. Einzeldokumenten in einer Bildschirmansicht auflistet und den jeweiligen Bearbeitungsstatus anzeigt, wäre hier eine Lösung. Sie böte dem Sachbearbeiter in der Fachabteilung, aber auch den Mitarbeitern im Druckzentrum die Möglichkeit, noch während der Produktion einzugreifen.

Doch mit einer zuverlässigen Übersicht zum Druck-Status von Dokumenten allein ist es nicht getan. Es geht auch um den Servicegedanken. Eine Situation, in der ein Kunde anruft und nach seiner längst überfälligen Wertpapieraufstellung fragt, ist nicht nur theoretisch. Eine professionelle Reaktion des betreffenden Sachbearbeiters wäre in einem solchen Fall, einfach per Mausklick den Status des betreffenden Dokuments abzurufen: Wird es gerade gedruckt? Oder ist es schon auf der Kuvertierstraße? Oder gar schon abgeholt? Diese Auskunftsfähigkeit ist für die Reputation eines Unternehmens ein nicht zu unterschätzender Faktor.

Realtime-Reporting im Druck und Monitoring des Dokumenten-Workflow-Status
Steuerung von Dokumenten-Workflow

Unternehmen und Organisationen mit einem hohen Dokumentenaufkommen benötigen IT-Tools, mit denen sich der gesamte Dokumenten-Workflow überwachen und steuern lässt. Dabei geht es im Wesentlichen um folgende Funktionen:

  • Monitoring
  • Realtime-Reporting
  • Accounting
  • Aussteuerung von kompletten Jobs und Einzeldokumenten
  • Reprint

Das heißt: Ein skalierbares, internetbasiertes und auf die Massenverarbeitung ausgerichtetes IT-System gestattet den Anwendern (Fachabteilung, Output-Management), an jeder beliebigen Stelle des Dokumenten-Workflow einzugreifen - am besten, BEVOR die Daten an das Output-Management-System (OMS) übergeben werden. Doch selbst wenn diese schon auf dem Druckserver liegen, ist es noch nicht zu spät: Jobs lassen sich komplett stoppen und Einzeldokumente aussortieren - letzteres sogar noch während der Kuvertierung.

Das Grundprinzip eines solchen Systems besteht darin, einen möglichst hohen Automatisierungsgrad sowie eine durchgängige Prozesskette zwischen den einzelnen Phasen des Dokumenten- und Output-Management - Erstellung, Aufbereitung, Qualitätsprüfung, Produktion und nachgelagerte Weiterverarbeitung - zu schaffen. Konkret: Anhand verschiedener Suchkriterien (Kundenname/-adresse, Vorgangs-/Versicherung-/Kontonummer, Schlagwort etc.) lässt sich sowohl nach Sendungen als auch nach einzelnen Seiten eines Dokuments recherchieren - ob nun am PC-Arbeitsplatz oder im Druckzentrum bzw. dort, wo die Dokumente produziert und versendet werden.

Worauf kommt es an?

Organisation

Organisation

Bei der Etablierung eines KPI-gestützten Controlling im Dokumenten- und Output-Management kommt es auf die Balance zwischen einem vertretbaren Aufwand und dem tatsächlichen Erkenntnisgewinn an.

Technologie

Technologie

Moderne IT-Systeme für Auditing in der Dokumentenproduktion liefern Bewegungsdaten in Echtzeiten - ein Vorzug gegenüber herkömmlichen Data-Warehouse-Lösungen.

Know-how

Know-how

Umfassende Expertise zu Prozessen, Systemen und Besonderheiten der Omnichannel-Kundenkommunikation ist die Grundlage für stringentes Monitoring.

Strategie

Know-how

KPI-gestütztes Auditing und Unternehmensstrategie miteinander harmonisieren.

Anwendungsszenarien

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360-Grad-Überwachung der Produktion

Ziel

Produktionsleiter wollen sehen, "was in der Produktion vor sich geht". Manchmal sind diese Informationen nur dann verfügbar, wenn man in die Details bestimmter Prozessschritte verzweigen oder der Spur eines bestimmten exemplarischen Poststücks und seiner Dokumentenkomponenten folgen kann. Diese Daten sind der Schlüssel zur Optimierung der Dokumentenproduktion inklusive Kosteneinsparung.

Herausforderung

Das bestehende Abfrage- oder Berichtssystem ist nicht flexibel genug hinsichtlich der aktuellen Indikatoren und des Detaillierungsgrades der Informationen. Entsprechende Anpassungen sind meist mit hohen Kosten verbunden. Gesucht wird ein leichtgewichtiges System, das flexibel mit den gesuchten Daten umgeht. Viele Informationen von vor- oder nachgelagerten Prozesselementen fehlen oft, um das Bild zu vervollständigen.

Lösung

Stellen Sie alle notwendigen Daten über den gesamten Lebenszyklus zentral, hochflexibel und dennoch einfach zur Verfügung. Auditrack erfasst alle Informationen in der Dokumentenprozesskette und führt sie einem zentralen Daten-Repository zu. Von den Berichten eines ERP-Systems bis hin zur API einer Druck- und Veredelungsanlage kann alles als Quelle genutzt werden.

Kostenkontrolle durch Auswertung der richtigen Kennzahlen

Ziel

Die Veränderungsgeschwindigkeit und die Prozesskomplexität in der Kundenkommunikation nehmen aufgrund der Omnichannel-Herausforderung weiter zu.

Herausforderung

Schlüsselindikatoren, die dem Management helfen, Anpassungspunkte zu identifizieren, bleiben nicht statisch. Zusammen mit den eingehenden Änderungen muss das Management jeden zweiten Tag verschiedene Kontrollinformationen sehen. Je größer und komplexer das traditionelle, statische MIS geworden ist, desto teurer sind die Anpassungen.

Lösung

Ein Datenspeicher und Informationssystem, das sich sehr gut an neue Informationsquellen und Datentypen anpassen lässt und flexibel auf neue Arten von Anfragen reagiert. Die nahtlose Überwachung der Produktion von Kommunikation über den gesamten Lebenszyklus in Auditrack ermöglicht es, Kosteneinsparungs- und Optimierungspotenziale in Betrieb und Produktion aufzudecken.

Warnsystem bei Überschreitung vordefinierter Schwellenwerte für Indikatoren

Ziel

Die Produktion und Verteilung von Dokumenten wird immer komplexer und die Verfügbarkeit von Schlüsselinformationen und geschäftsrelevanten Indikatoren wird durch diese technische Komplexität reduziert. Z.B. ein Marketingleiter, der auf sein Budget achten muss, oder ein Vertriebsmitarbeiter, der die SLAs seiner Key Accounts sicherzustellen hat, muss rechtzeitig wissen, wann ein kritischer Punkt erreicht ist, um die notwendigen Änderungen der Produktionsparameter einzuleiten.

Herausforderung

Das Nichtwissen über solche kritischen Situationen erhöht das Risiko von Störfällen oder verhindert, dass sich das Unternehmen schnell an Marktveränderungen anpasst, um solche Risiken zu vermeiden. Das können beispielsweise ein früher als erwartet erschöpftes Budget, die Fortsetzung einer kostspieligen Druckauflage oder die Produktion geringer Prioritätsvolumina sein.

Lösung

Aktivieren Sie spezifische Schlüsselindikatoren und kombinieren Sie diese mit sinnvollen Schwellenwerten als Grundlage für Warnmechanismen. Die Unternehmen sollen in der Lage sein, solche Warnmeldungen auszuwählen, um den optimalen Prozessen näher zu kommen, und müssen sich nicht an bewährte, sichere, aber suboptimale Prozesse halten.

Compart: Ihr Anbieter für aussagekräftiges Auditing in der Kundenkommunikation

Auditing und Monitoring von Dokumenten und Prozessen
Transparenz in der Dokumentenproduktion

Das aktuelle White Paper "Auditing in der Multichannel-Kommunikation" klärt darüber auf, wie Unternehmen trotz zunehmender Komplexität nicht den Überblick über die Prozesse ihrer Kundenkommunikation verlieren und auf plötzliche Veränderungen oder auch Störungen in der Dokumentenproduktion reagieren können.

Warum Compart?

Expertise für Datenströme aller Art

Profitieren Sie von über 25 Jahren Erfahrung in der Welt der Dokumente und Druckdatenströme

Innovation

Hochperformante Lösungen für modernes Omni-Channel Dokumenten- und Output Management

Trendsetter und Partner

Mitglied in Gremien zur Standardisierung von Prozessen der Kundenkommunikation (AFP Consortium, PDF Association, Doxnet, Bitkom, Unicode, AIIM)

Renommee

Mehr als 1.500 Kunden in knapp 50 Ländern, darunter...

Lösungen

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