Events

Messen, Konferenzen, Veranstaltungen

Compart ist nicht nur auf den branchenrelevanten Messen und Konferenzen für Sie da, sondern darüber hinaus selbst Veranstalter des Comparting - dem Treffpunkt für Spezialisten und Anwender aus dem Bereich Dokumenten- und Output-Management.

Comparting 2019

Das Forum für Omnichannel-Kundenkommunikation

7. - 8. November 2019

Sindelfingen, Stadthalle/ BW, Deutschland

Comparting ist ein jährlicher internationaler Fachkongress für zukunftsweisende Lösungen in der Omnichannel-Kundenkommunikation, der Unternehmen jeder Größe und Branche anzieht. Das zweitägige Forum zeichnet sich vor allem durch die hochkarätigen Praxisberichte aus dem In- und Ausland sowie die Themenvielfalt aus.

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FORUM Output Management

Nachbericht

FORUM Output Management

Mit Automatisierung zur nächsten Optimierung des Output Management Prozesses

25. - 26. September 2019

Hotel Pullman
Köln/ NRW, Deutschland

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Nachbericht

Deutscher EDV-Gerichtstag

Digitalisierung und Recht - Herausforderungen und Visionen

18. - 20. September 2019

Saarbrücken/ SL, Deutschland

Intelligente Softwarelösungen für die Omnichannel-Kundenkommunikation von Justiz und öffentlicher Verwaltung

KI in der Dokumentenverarbeitung: Auf dem 28. Deutschen EDV-Gerichtstag vom 18. - 20. September 2019 in Saarbrücken fokussierte Compart das Thema „Zentrale Konvertierung im digitalen Posteingang“ als Voraussetzung für die durchgängige Standardisierung und Automatisierung im Input Management. Der Softwareanbieter für das analoge und digitale Dokumenten- und Output-Management präsentierte dazu auf der begleitenden Fachausstellung das „jüngste Kind“ seiner Produktfamilie: DocBridge© Conversion Hub – eine skalierbare Technologieplattform zur Abbildung unterschiedlicher Konvertierungsstrecken.

Die neue IT-Lösung, die ab Herbst dieses Jahres allgemein verfügbar ist, analysiert jedes ankommende Dokument hinsichtlich seiner Struktur (z. B. Dokumententyp/-umfang, Eingangskanal), seiner Besonderheiten (z. B. eingebettete Images, Sonderzeichen, variable Daten) und seines Formats (z. B. Image-Datei, E-Mail-Anhang) und entscheidet automatisch, wie es aufbereitet (konvertiert) und weiterverarbeitet werden soll. Am Ende des Prozesses entstehen in jedem Fall standardisierte Dateien, die barrierefrei, revisionssicher und vor allem durchsuchbar sind.

Dadurch ist eine schnelle und gezielte Informationsrecherche möglich, die gerade in Behörden und Gerichtsorganisationen eine entscheidende Rolle spielt. Diese stehen vor der Herausforderung (wie übrigens auch Unternehmen und Organisationen mit einem konstant hohen Dokumentenaufkommen), die als Folge der Digitalisierung zunehmende Formatvielfalt an Nachrichten und Inhalten noch effizienter zu managen, das heißt, alle dokumentenrelevanten Prozesse durchgängig zu standardisieren und zu automatisieren. Hier setzt DocBridge© Conversion Hub als „zentrale Konvertierungsinstanz“ an.

Der große Vorteil der neuen Software besteht darin, dass sie von Beginn an die Inhalte der eingehenden Dokumente bewahrt (statt sie zu vernichten), sie extrahiert, als Metadaten zentral vorhält und den nachgelagerten Prozessen in der digitalen Posteingangsverarbeitung zur Verfügung stellt; alles automatisiert und ohne Medienbruch. Diese Daten sind letztlich die Grundlage von weiterführenden Geschäftsprozessen auf der Basis von künstlicher Intelligenz (KI), wie sie auch in der Dokumentenverarbeitung immer häufiger anzutreffen ist.

Mit ihrem Portfolio unterstützt die 1992 gegründete und weltweit agierende Compart-Gruppe neben Unternehmen auch Behörden, Justizverwaltungen und Gerichtsorganisationen bei der Analyse, Erstellung, Bearbeitung, Prüfung und Ausgabe (Versand) von Dokumenten. Ziel ist es, den Sachbearbeitern die rechtliche Durchdringung von Akten zu erleichtern, sie von Routineaufgaben zu entlasten und gesetzliche Auflagen zu erfüllen (Compliance). Deutlich wurde in Saarbrücken: Mit DocBridge© Conversion Hub adressiert Compart ein Thema, das auf Grund des zunehmenden E-Mail-Verkehrs in der Justizverwaltung rasch an Brisanz gewinnt.

Die Gespräche mit Besuchern am Compart-Stand offenbarten noch einen weiteren Leidensdruck der Branche: die qua Gesetz geforderte allgemeine Zugänglichkeit von Dokumenten im Sinne der Barrierefreiheit. Auch in diesem Bereich verfügt Compart über eine ausgewiesene Expertise, wie auf dem Kongress zu erleben war.

Erfahren Sie über den folgenden Link mehr zu DocBridge® Conversion Hub sowie auf dem Comparting, dem internationalen Fachkongress für die Omnichannel-Kundenkommunikation, am 7. und 8. November 2019 in der Stadthalle Sindelfingen.

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21. DOXNET Fachkonferenz und Ausstellung

Die Mischung macht's!

24. - 26. Juni 2019

Baden-Baden/ BW, Deutschland

Cloud und Dokumente. Passt das zusammen?

In seinem Grundsatzvortrag griff Harald Grumser, Gründer und Vorstand von Compart, ein heißdiskutiertes Thema auf, das nicht nur der Branche auf den Nägeln brennt. Cloud Computing – (noch) ein Hype oder schon Realität? Tatsache sei, so der CEO, dass das Thema nicht neu ist – schließlich habe es bereits in den 1960er Jahren die ersten Ideen dafür gegeben, IT-Leistungen einmal auf ähnliche Weise „beziehen“ zu können wie Strom oder Wasser. Für die große Allgemeinheit tauchte laut Grumser der Begriff „Cloud Computing Ende der 90er Jahre auf, bedingt vor allem durch Unternehmen wie Salesforce, die mit ihrem Angebot eines webbasierten CRM-Tools das Thema enorm „gepusht“ haben („No software!“).
Heute sei Cloud Computing technisch gut durchdacht und etabliere sich mehr und mehr als Alternative zur herkömmlichen „Fat-Client-Technologie“. So verzeichnet auch Compart ein steigendes Interesse ihrer Kunden an Cloud-basierenden Lösungen, wie Grumser in Baden-Baden betonte. Kein Wunder – angesichts der Komplexität in der Kundenkommunikation als Folge von Digitalisierung (Personalisierung, Mehrkanalfähigkeit) und zunehmenden regulatorischen Anforderungen (Compliance) werde es immer aufwändiger und damit auch teurer, als Unternehmen eine eigene IT-Infrastruktur zu unterhalten.

Allerdings gebe es hier noch regionale Unterschiede. So seien die USA bei diesem Thema Europa mindestens zwei, drei Jahre voraus, vor allem im Bereich „Infrastructure as a service“. Das habe auch mit der in Nordamerika viel stärker ausgeprägten Start-up-Kultur zu tun, denn gerade für junge Unternehmen besäße das „Pay-Per-Use“-Modell ja steht, eine enorme Attraktivität – schließlich fielen hohe Anfangsinvestitionen in Hard- und Software für sie weg, wenn sie auf das verbrauchsabhängige Bezahlmodell von Cloud setzen. So könnten Startups erst einmal abwarten, wie erfolgreich ihr Geschäftsmodell ist und je nach Bedarf Ressourcen beziehen (und auch wieder „abgeben“) und der jeweiligen Wirtschaftslage anpassen. Gerade diese „Elastizität“, man könnte auch sagen Skalierbarkeit von Kapazitäten, sei ein großer Vorteil von Lösungen, die über die Cloud bezogen werden. Dabei spielt das Konzept der Public-Cloud gegenüber der Private Cloud noch eine stärkere Rolle, wenn es um einen ressourcenschonenden Umgang mit IT-Ressourcen bei gleichzeitig hoher Sicherheit geht, so Harald Grumser. Mit der Einführung der DSGVO der EU wäre zudem das Defizit an klaren Regelungen bezüglich Datenschutz behoben worden, so dass das Argument vieler „Cloud-Kritiker“ an Relevanz verliere.

Der Compart-Vorstand gab einen Überblick über die Geschichte und Facetten von Cloud Computing und ging dabei auf spezifische Themen der Output-Management-Branche ein. Er unterstrich, dass Cloud nicht mit einem Vertrag beim entsprechenden Anbieter wie AWS oder Azure anfängt. „Cloud ist vor allem ein Konzept, skalierbare, wiederverwendbare Software mit deutlich weniger Komplexität zu entwickeln. Themen wie transaktionale Verarbeitung statt Batch, mobile und Web- Anwendungen statt Fat-Client, serviceorientierte Architekturen und API-Economy statt klassischer Anwendungen, Docker Container statt JAVA EE sind unzertrennlich mit dem Thema Cloud verbunden.“ Dabei warnte er davor, das Thema den „IT-Freaks“ in den Unternehmen zu überlassen. Cloud Computing dürfe nicht zum Selbstzweck werden, sondern müsse zu wirklich messbaren Verbesserungen im Unternehmen führen. Gerade große Konzerne tendierten oft dazu, so Harald Grumser, einfach auf den „Hype-Zug“ aufzuspringen aus Angst, sie könnten technologisch den Anschluss verlieren.

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Xerox Forum 2019

Was wäre, wenn wir eine Gelegenheit drucken könnten?

13. - 15. Mai 2019

Algarve/ Faro, Portugal

Xerox Forum 2019: Compart und Xerox vertiefen ihre Partnerschaft

„Speed-Dating“ in Portugal: Auf dem alljährlichen Xerox Forum bot der Gastgeber seinen Partnern die Möglichkeit, in persönlichen Gesprächen die Mitglieder der Top-Management-Ebene des US-Technologiekonzerns kennenzulernen. Mit dabei auch Compart, die in diesem Zusammenhang ihre hochleistungsfähigen, skalierbaren Softwarelösungen und Dienstleistungen für Konvertierung, Output-Management und Spooling. Julian Kortländer, verantwortlicher Business- und Partnermanager bei Compart: „Das Xerox-Forum war wie immer sehr professionell organisiert und bot uns die Gelegenheit zum ausgiebigen Erfahrungsaustausch und Networking. Die Veranstaltung ist eine gute Möglichkeit, unsere Themen, die uns umtreiben, zu präsentieren.“

Beide Unternehmen verbindet eine langjährige, konstruktive Partnerschaft und wird kontinuierlich ausgebaut.

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Hunkeler Innovationdays 2019

Das internationale Branchentreffen

25. - 28. Februar 2019

Luzern/ LU, Schweiz

Wissen, was in der Dokumentenproduktion läuft: Unter diesem Motto reiste die Compart AG zu den Hunkeler Innovationdays nach Luzern. Der Anbieter von Software für das mehrkanalfähige Dokumenten- und Output-Management fokussierte auf dem internationalen Branchentreffen für Digitaldruck das Thema Monitoring und Reporting.

Dazu präsentierte das Unternehmen sein neues Tool DocBridge® Auditrack, eine skalierbare und leistungsfähige Software für die Überwachung, Auswertung und Rückverfolgbarkeit der Kundenkommunikation in Echtzeit (Realtime). Das leistungsfähige System ermöglicht unter anderem das Tracking und Tracing von Korrespondenz über den gesamten Produktionszyklus: Mittels einfacher Konnektoren lässt sich somit der Weg eines Dokuments von der Erstellung bis zum Versand lückenlos nachvollziehen.

DocBridge® Auditrack, auf dem Comparting Ende letzten Jahres erstmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt, lässt sich nicht nur für die physikalische (druckorientierte) Produktion einsetzen, sondern für alle Ausgabekanäle, also auch für digitale.

Außerdem im Gepäck: DocBridge® Gear, eine Plattform zur Modellierung und Abbildung von dokumentenorientierten Prozessen in der Batch- und Transaktionsverarbeitung sowie DocBridge® Resource Director, ein Tool zur zentralen Verwaltung von dokumentenbezogenen Ressourcen (u.a. Textbausteine, Fonts, Metadaten, Signaturen, Fußzeilen). Damit lässt sich die rekursive Abhängigkeit aller Druckressourcen aufzeigen und Versionierungen von Dokumenten vornehmen.

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Comparting 2018

Das Forum für Multi-Channel Document Management

15. - 16. November 2018

Böblingen/ BW, Deutschland

Innovation und Digitalisierung mit ihren zahlreichen Facetten wie Blockchain, Cloud Computing, Barrierefreiheit & Co. bildeten quasi die thematische Klammer des gesamten Kongresses, der wie jedes Jahr sehr international besetzt war. Nahezu 30 Prozent der Besucher kamen aus dem europäischen Ausland, vor allem aus Frankreich. Harald Grumser sprach deshalb zur Eröffnung auch von einer „deutsch-französischen Freundschaft, die bei Compart aktiv gelebt wird.“ Ein Höhepunkt war in diesem Zusammenhang der Vortrag von Sébastian Huault von Le Groupe Matmut. Der französische Versicherungskonzern zentralisierte kürzlich mit den Lösungen DocBridge® Mill Plus und DocBridge® Pilot sein Output-Management und profitiert seitdem unter anderem von signifikanten Portoeinsparungen.

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