Der Aufstieg agentischer Workflows im CCM
Klassische Automatisierung hat zwar Entlastung gebracht, aber auch neue Hürden geschaffen: starre Workflows, die mit jeder Ausnahme komplexer werden, und Geschäftsregeln, die für jede kleinste Anpassung die IT-Entwicklung beanspruchen. Agentische Systeme (Agentic AI) markieren hier einen fundamentalen Wendepunkt.
Statt lediglich starre, vordefinierte Logiken abzuarbeiten, sind KI-Agenten in der Lage, Intentionen zu erfassen, kontextbasierte Entscheidungen zu treffen und komplexe, mehrstufige Workflows autonom zu steuern. Für das CCM bedeutet das: Systeme agieren eigenständig – vom Scannen der Anwendungsbestände und der Analyse der Geschäftslogik über die Konsolidierung von Redundanzen bis hin zum Neuaufbau von Vorlagen auf Zielplattformen inklusive Qualitätsprüfung. Der bisher enorme personelle Aufwand auf Entwicklerseite reduziert sich dadurch auf ein Minimum.
Sieben Kernkompetenzen,
die das CCM revolutionieren werden
Die künftigen Prozesse werden die heutigen Schwachstellen gezielt auflösen: