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Dokumenten-Workflow-Management

Zentrale Steuerung zur kanalgerechten Konvertierung, Aufbereitung und Optimierung unterschiedlicher Dokumente in der Batch- und Transaktionsverarbeitung erhöht die Produktivität und schafft Transparenz

Problem Icon

Wie steuern Sie Ihre Dokumentenverarbeitung?

Im Produktionsdruck oder in der Dokumentenverarbeitung vieler Unternehmen werden viele Prozessschritte in vor- oder nachgelagerten Systemen ausgeführt oder zu viele Einzelschritte in einem Verarbeitungslauf zusammengefasst. Grund hierfür ist oft der Mangel eines zentralen Systems, das modular genug aufgebaut ist, um Prozessschritte nur einmalig zu definieren und zu testen und damit die Komplexität wesentlich zu reduzieren.

Daneben erschweren neue Anforderungen und Kommunikationskanäle die einheitliche Verarbeitung zwischen Anwendungen und Dokumentenversand. Generischen Workflow-Produkten fehlen häufig die spezifischen Funktionen und ein umfassendes Datenmodell, um für Dokumenten- und Content-zentrische Abläufe genutzt werden zu können.

Was fehlt ist eine zentrale "Instanz", die zuverlässig alle Abläufe bis zum einzelnen Dokument koordiniert und protokolliert und somit sämtliche Verarbeitungsschritte steuert und überwacht.

Lösung Icon

Steigern Sie die Produktivität in der Dokumentenproduktion durch ein zentrales Dokumenten-Workflow-Management!

In einem Unternehmen sollen Druckaufträge mit AFP- und PDF-Dateien auf möglichst viele IPDS-Drucker verteilt werden. Ziel ist es, Staus an den Druckstraßen zu vermeiden und mehrere Jobs, unabhängig von Format und Seitenumfang, gleichzeitig zu verarbeiten bei bestmöglicher Maschinenauslastung. Was tun?

Unterstützung bieten zentrale Dokumenten-Workflow-Management-Systeme, mit denen sich Drucker gleichen Leistungsumfangs und gleicher Features (u.a. Formatunterstützung) in einer sogenannten „Queue“ zusammenfassen lassen. Die Job werden automatisch vom System an einen freien Drucker übergeben.

Kurz: Diese IT-gestützten „Leitstellen“ führen Jobs aus unterschiedlichen Eingangskanälen zusammen, ordnen sie im Sinne einer bestmöglichen Maschinenauslastung den verschiedenen Druckstraßen zu, automatisieren die damit verbundenen Abläufe und steuern das Zusammenspiel der einzelnen Applikationen.

Vorteile eines zentralen Dokumenten-Workflow-Management-Systems:

  • Höhere Produktivität und Prozesssicherheit im Output-Management
  • Schnellere Fehlerbehebung durch programmübergreifende Problemanalysen
  • Niedrige Prozesskosten durch standortübergreifende Ausnutzung aller vorhandenen Software- und Hardwareressourcen (u.a. Maschinenauslastung)
  • Flexible Abarbeitung aller Arbeitsschritte im Rahmen der Vorgaben
  • Parallele Bearbeitung mehrerer Aufträge
  • Priorisierung von zeitkritischen Jobs
  • Frei definierbare Stopps für manuelle Eingriffe und Freigaben

Mit Compart zu mehr Prozesssicherheit und höherer Produktivität in der Dokumentenproduktion - in der Batch- und Transaktionsverarbeitung

  1. Leitstelle für das Dokumenten-Workflow-Management im Produktionsdruck

    Compart bietet Systeme zur zentralen Steuerung von unterschiedlichen Verarbeitungsabläufen im Output-Management. Sie bündeln alle anfallenden Jobs, unabhängig davon, aus welchen Kanälen und Anwendungen diese kommen, und bereiten sie unter Berücksichtigung einer bestmöglichen Ressourcenauslastung für die Verarbeitung auf. Diese Lösungen steuern nicht nur Druckaufträge, sondern auch Jobs für andere Bereiche und Kanäle, beispielsweise für die Konvertierung und die Archivierung.

  2. Alle Datenformate

    Die Compart Matrix der Input- und Outputfilter unterstützt ein- und ausgangsseitig alle gängigen Datenformate (u.a. IPDS, AFP, PDF, PCL, etc.), so dass eine effiziente Jobverarbeitung möglich ist.

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