Automated Document Factory - ADF

Automated Document Factory (ADF)

Prozessautomation im Output-Management auf allen physikalischen und elektronischen Kanälen

 

Automatisierte Dokumentenproduktion heute: Weg von den Seiten, hin zu den Inhalten

Automated Document Factory © kantver fotolia

Automated Document Factory (ADF)

ADF, ein Mitte der 90-er Jahre von Gartner entwickeltes Modell zur Automatisierung der Dokumentenproduktion, bezog sich anfangs nur auf den Massendruck. Von Alternativen, sprich digitalen Ausgabekanälen, war damals noch nicht die Rede. Es ging ausschließlich um die Ausgabe von Papierdokumenten und das möglichst schnell und in hoher Auflage. Experten sprechen in diesem Zusammenhang gern auch von ADF 1.0.
Kern des ADF-Modells ist eine genau definierte, automatisierte Abfolge von wiederkehrenden Prozessschritten ohne manuelles Eingreifen: fertige Dokumente empfangen, modifizieren, konvertieren, bündeln, ggf. mit Beilagen versehen, kuvertieren, frankieren und versenden.

Mit dem Einzug von E-Mail, Webportalen und mobilen Endgeräten in die Geschäftswelt wurde auch der elektronische Versand ein Thema (ADF 2.0). Hier ist ja nur der letzte Schritt anders. Heute bestimmt der Empfänger, welche Dokumente er auf welchem Weg bekommen möchte.

 

Automatisierte Dokumentenproduktion

ADF – immer noch zeitgemäß?

Doch ADF 2.0 hat ein gravierendes Problem: Es basiert auf einem festen Seitenformat wie beispielsweise A4, was die Anzeige und Ausgabe auf Smartphone, Tablet & Co. erschwert. Künftig muss sich die Produktion also von der A4-Metapher lösen und Inhalte kanalunabhängig aufbereiten. Die ursprünglich nur für den Druck vorgesehenen Dokumente werden zu multikanalfähigen umgewandelt. Dazu werden sie auf ihrem Weg zur Ausgabe mit möglichst vielen Informationen wie Metadaten, Hyperlinks und Hinweisen zur Textstrukturierung "angereichert“.

Idealerweise wird dazu Erstellung, Formatierung und Ausgabe voneinander getrennt und eine zentrale „Output-Instanz“ geschaffen: Sie entscheidet, wie ein Dokument in welcher Größe und auf welchem Weg verschickt wird. Daher wird inzwischen auch die Formatierung als wesentlicher Bestandteil von ADF gesehen.

Vermutlich wird man aus den genannten Gründen (Loslösung von A4, Trennung von Erstellung und Ausgabe sowie Einbeziehung von elektronischen Kanälen) irgendwann nicht mehr von „Automated Document Factory“ sprechen – assoziieren doch die meisten Leute damit immer noch Druck und Maschinen.

Lösung Icon

ADF und ECM – zwei Welten nähern sich an

Leistungsfähig

Alle Lösungen der DocBridge Reihe sind für mittlere und große Dokumentenmengen konzipiert und bedienen sämtliche Ausgabekanäle. Unter Ausnutzung der in den Unternehmen vorhandenen Infrastruktur für Output- und Dokumentenmanagement schaffen sie die Grundlagen für eine hohe Prozessautomation bei der Dokumentenverarbeitung und Dokumentenversand.

Innovativ

Die Lösungen von Compart berücksichtigen neueste Technologien wie HTML5 und PDF/UA und ermöglichen die Entkopplung von Dokumentenerstellung und –versand – eine Grundvoraussetzung für die seiten- und geräteunabhängige Ausgabe von Dokumenten jeder Art und jedes Formats.

 

Integrativ

ADF © kantver fotolia

Compart bringt die ECM- und ADF-Welt zusammen. Sie versetzt Unternehmen in die Lage, typische Abläufe aus  dem Enterprise Content Management (u.a. Erfassung, Archivierung, Erfassung) mit Output-Prozessen (Konvertierung, Bündelung, Versand) zu harmonisieren im Sinne eines integrativen Output- und Dokumentenmanagements. Der Nutzen: reduzierte Bearbeitungszeiten und Kosten in der Kundenkommunikation sowie eine bessere Überwachung von firmeninternen Service Level Agreements (SLA) wie Lieferfristen, Antwortzeiten etc.

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