Welche Kanäle gibt es in der Zukunft?

Kundenkommunikation bei Banken

 

Digitalisierung im Dokumentenmanagement

Heute geht es in der Kundenkommunikation nicht nur darum, eingehende Informationen automatisiert zu verarbeiten. Auch der Output muss so flexibel sein, dass die Ausgabe der Dokumente auf jedem beliebigen physischen und elektronischen Medium möglich ist. Kein leichtes Unterfangen angesichts der für Banken und Sparkassen typischen Altsysteme (Legacy).

Welche Möglichkeiten, aber auch welche Risiken es bei der digitalen Transformation der Dokumentenverarbeitung gibt, war Gegenstand eines Tischgespräches beim Fachverlag „Banken + Partner“, an dem auch Harald Grumser, Gründer und Vorstand der Compart, sowie Stefan Wagner, zuständiger Regionalmanager für Nordeuropa, teilnahmen.

Kundenkommunikation bei Banken - Digitalisierung im Dokumentenmanagement

Hier die wichtigsten Kernaussagen des Roundtable

  1. Dokumentenmanagement im Fokus

    In Banken und Sparkassen gibt es so gut wie keinen Geschäftsvorgang, der nicht schriftlich festgehalten wird – das ist Dokumentenmanagement im wahren Sinne des Wortes.

  2. Zentrale Output-Instanz etablieren

    Erstellung und Versand eines Dokuments müssen außerhalb der jeweiligen Fachanwendung stattfinden. Das heißt: Die Wahl der Seitengröße und des Ausgabekanals erfolgt zu einem viel späteren Zeitpunkt als heute allgemein üblich. Kreditinstitute müssen daher eine zentrale Output-Instanz etablieren. Diese entscheidet dann aufgrund von definierten Regeln der Fachabteilungen, welche Daten in welchem Layout und Format ausgegeben werden.

  3. Flexibilität durch Omnichannel

    Da die verschiedenen Eingangsströme mit den Output-Kanälen abgestimmt werden müssen, sind die Dokumente entsprechend aufzubereiten. Dafür gibt es etliche gute Lösungen auf dem Markt, unter anderem die DocBridge Suite von Compart. Die Dokumente lassen sich damit anzeigen, bearbeiten und auf jedem beliebigen digitalen und physikalischen Kanal versenden, unabhängig von deren Struktur, Format und Quelle. Damit bleibt man flexibel in der Kundenkommunikation, denn letztlich entscheidet der Empfänger das Medium.

  4. HTML5 ebnet den Weg

    HTML5 hat dem Omnichannel-Dokumentenmanagement sicher den Weg bereitet. Die textbasierte Auszeichnungssprache gibt schon heute auf mobilen Plattformen den Ton an, denn mit HTML5 erzeugte Inhalte können für alle elektronischen Ausgabekanäle aufbereitet werden. Die Druckoption gibt es nach wie vor und auch die Konvertierung nach PDF ist möglich. Kurz: HTML5 ist derzeit das intelligenteste Format für die kanalunabhängige Erstellung und Anzeige von Dokumenten.

  5. Mehr Sicherheit durch weniger Schnittstellen

    Bei Kreditinstituten ist die Vielfalt an unterschiedlichen dokumentengenerierenden Applikationen sehr groß. Damit steigt auch die Anfälligkeit für Datenmissbrauch. Zur Illustration: Wenn ein Haus 50 Fachanwendungen hat und zehn Kommunikationskanäle bedient, muss es permanent 500 Schnittstellen pflegen. Die Lösung: Schaffung eines zentralen Output-Managements. Es reduziert die Schnittstellen und eliminiert damit die potenziellen Einfallstore für Datenverlust, mangelnde Transparenz und ungenügende Regelkonformität. 

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